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Gesund durch die Übergangszeit –
8 Tipps für ein starkes Immunsystem

Frau in gelbem Regenmantel und lila Regenschirm, auf einer herbstlichen Wiese, hustend und sich schützend.

Noch herrschen tagsüber sommerliche Temperaturen. Doch die Nächte werden langsam kühler und die Tage spürbar kürzer. Der Herbst kündigt sich an… Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, unser Immunsystem zu pushen. Denn gerade in der Übergangszeit wird unser Körper, der noch im Sommermodus steckt, stark beansprucht und somit anfälliger für Atemwegsinfektionen und andere Krankheiten. Mit einem starken Immunsystem haben Grippeviren und Co. weniger Chance.

Im Herbst wird unser Immunsystem so richtig gefordert. Denn in der Übergangszeit hat unser Organismus einiges zu tun, sich nach den Sommermonaten an das oftmals feuchtkalte Wetter und die teilweise starken Temperaturschwankungen anzupassen. Der Grund: Durch den Wechsel zwischen Warm und Kalt und die trockene Luft in beheizten Räumen wird unsere Nasen- und Rachenschleimhaut nicht mehr ausreichend durchblutet. Die Folge: Die Schleimhaut trocknet aus und wird anfälliger für Krankheitserreger. Unser körpereigenes Abwehrsystem läuft dann auf Hochtouren und ist schnell geschwächt. Dazu kommt, dass die Haut durch das fehlende Sonnenlicht zu wenig Vitamin D bildet, was das Immunsystem zusätzlich belastet.

Auch akute oder chronische Krankheiten sowie Lebensgewohnheiten wie wenig Bewegung, einseitige Ernährung, Stress, Rauchen oder zu viel Alkohol können sich negativ auf unser Immunsystem auswirken. Den Lauf der Jahreszeiten und das Wetter können wir natürlich nicht beeinflussen. Unseren Lebensstil allerdings schon. Mit folgenden Tipps bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trab:

1) Eine bewusste Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist natürlich immer wichtig und empfehlenswert. Denn ein starkes Immunsystem benötigt Nährstoffe. Vor allem in der Übergangszeit sollten Sie besonders darauf achten, dass Sie genügend Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe zu sich nehmen. Wir empfehlen eine abwechslungsreiche Ernährung mit möglichst viel frischem und unbehandeltem Obst und Gemüse, am besten aus der Region und in Bio-Qualität.

2) Viel trinken

Auch in der kälteren Jahreszeit sollten Sie auf einen guten Flüssigkeitshaushalt achten. Empfohlen werden täglich etwa eineinhalb Liter Wasser oder ungesüßter Tee. Die Flüssigkeit hilft, die Nasen- und Rachenschleimhäute sowie die Bronchien feucht zu halten und Bakterien und Viren aus dem Mund zu spülen. Unser Tipp für kalte Tage: Eine heiße Suppe wärmt nicht nur von innen, sondern hat auch einen positiven Effekt auf die Gesundheit.

3) Bewegung an der frischen Luft

Auch wenn das trübe Wetter draußen nicht unbedingt dazu einlädt – regelmäßige Bewegung an der frischen Luft sollte weiterhin auf Ihrem Wochenplan stehen. Natürlich mit adäquater, an die Temperaturen angepasster Kleidung. Vor allem leichtes Ausdauertraining regt die Durchblutung an und bringt Stoffwechsel und Kreislauf in Schwung. Extremtraining oder Hochleistungssport sollten Sie bei niedrigen Temperaturen allerdings vermeiden.

4) Ausreichend Schlaf

Ausreichender und vor allem erholsamer Schlaf wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus und stärkt die Abwehrkräfte. Denn während des Schlafens regeneriert unser Körper. Eine angenehme Schlafumgebung, der Verzicht auf Alkohol und Koffein vor dem Zubettgehen sowie Einschlafrituale wie regelmäßige Bettgehzeiten, Entspannungsübungen oder eine Tasse beruhigender Tee fördern das Ein- und Durchschlafen.

5) Stress vermeiden

Zu viel Stress belastet nicht nur die Psyche, sondern auch unseren Körper. Die Folge: ein angegriffenes Immunsystem. Ein gutes Stressmanagement unterstützt Sie dabei, besser mit Stress umzugehen. Gönnen Sie sich regelmäßig Pausen und Erholungsphasen. Wenn es Ihnen schwerfällt zu entspannen, kann das Erlernen einer Entspannungsmethode wie Yoga oder Qi Gong hilfreich sein.

6) Wechselduschen und Sauna

Mit regelmäßigen Saunabesuchen oder Wechselduschen bereiten Sie Ihren Organismus optimal auf die kalte Jahreszeit vor. Der Wechsel zwischen Heiß und Kalt trainiert die Blutgefäße und verbessert den Kreislauf und die Wärmeregulation. Ein gestärktes Herz-Kreislauf-System und Immunsystem sind die positive Folge. Wenn Sie allerdings schon angeschlagen sind oder bereits einen Infekt haben, sollten Sie bis zur Genesung auf den Besuch einer Sauna verzichten.

7) Zwiebellook tragen

Kennen Sie das auch? Gerade bei den stark wechselhaften Temperaturen im Herbst ist es oftmals schwierig, sich angemessen zu kleiden. Die Bluse zu dünn, der Pullover zu dick… Der gute alte Zwiebellook ist hier die perfekte Lösung. So sind Sie auf jede Temperatur optimal vorbereitet.

8) Stoßlüften

Wenn unser Körper noch nicht richtig an die kühleren Außentemperaturen gewöhnt ist, sollten Sie darauf achten, dass die Innenräume nicht überheizen werden. Die trockene Heizungsluft senkt drastisch die Luftfeuchtigkeit und trocknet so Ihre Schleimhäute aus. Wir empfehlen, mindestens einmal pro Stunde für ein paar Minuten den Raum bei weit geöffnetem Fenster zu lüften.

Lächelndes Senioren-Paar im Freien, symbolisiert Lebensfreude und ein starkes Immunsystem.

Lachen ist die beste Medizin.

In der bekannten Redensart steckt viel Wahres. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Lachen tatsächlich viele positive Auswirkungen auf unseren Körper hat. Es baut unter anderem Stress ab, stärkt das Herz-Kreislauf-System und erhöht die Aktivität einiger Abwehrzellen.

Auch wenn es – gerade in der jetzigen Zeit – nicht immer leicht ist, vergessen Sie also das Lachen nicht. Das Leben wird dadurch nicht nur ein wenig leichter, Sie tun damit auch Ihrem Immunsystem etwas Gutes!

Leuchtende Glühbirne mit Strahlen, symbolisiert Tipps für ein starkes Immunsystem in der Übergangszeit.

 

Beratung & Produkte zur Stärkung des Immunsystems 

In unserer Apotheke und in unserem Web-Shop erhalten Sie viele Produkte zur Stärkung der Abwehrkräfte. Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich von unserem Apothekenteam beraten, wie Sie Ihr Immunsystem auf den Herbst vorbereiten können.


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Aktive ältere Paare trinken Sportgetränke im Freien, ideal für Hydration beim Sport.

Gesund durch die Übergangszeit – 8 Tipps für ein starkes Immunsystem

Noch herrschen tagsüber sommerliche Temperaturen. Doch die Nächte werden langsam kühler und die Tage spürbar kürzer. Der Herbst kündigt sich an… Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, unser Immunsystem zu pushen. Denn gerade in der Übergangszeit wird unser Körper, der noch im Sommermodus steckt, stark beansprucht und somit anfälliger für Atemwegsinfektionen und andere Krankheiten. Mit einem starken Immunsystem haben Grippeviren und Co. weniger Chance.

Gestalt eines menschlichen Körpers mit Molekülen, symbolisiert die Wichtigkeit von Wasser beim Sport.

Trinken ist lebensnotwendig

 

Unser Körper besteht je nach Geschlecht und Alter zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser. Das Wasser ist in allen Zellen, Organen und Körperflüssigkeiten enthalten und erfüllt viele lebensnotwendige Aufgaben, vom Transport von Nährstoffen und Stoffwechselprodukten bis hin zur Regulation unserer Körpertemperatur. In unserem Körperwasser befindet sich eine Vielzahl verschiedener Elektrolyte, unter anderem Mineralstoffe, Spurenelemente und Salze. Zu den wichtigsten Elektrolyten gehören Kalium, Magnesium, Natrium, Calcium, Phosphor und Chlorid.

Wir scheiden täglich bis zu drei Litern Wasser aus – über die Atmung, den Urin, den Stuhl und den Schweiß. Um diesen Verlust auszugleichen, müssen wir unserem Körper regelmäßig Flüssigkeit und Elektrolyte in Form von Getränken und fester Nahrung zuführen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich mindestens 1,5 Liter zu trinken. Am besten Wasser oder andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee.

Radfahrer trinkt Wasser aus einer Flasche, um sich während des Sports zu erfrischen, umgeben von Natur.

Warum ist Trinken beim Sport besonders wichtig?

 

Wenn wir uns sportlich oder anderweitig körperlich betätigen und ins Schwitzen geraden, scheidet unser Körper Flüssigkeit über den Schweiß aus. Dieser verdampft auf der Haut und entzieht dem Körper überschüssige Wärme. So wird verhindert, dass der Körper überhitzt.

Gleichen wir diesen zusätzlichen Verlust an Flüssigkeit nicht aus, kommt es zu einer Dehydrierung. Schon ein Flüssigkeits- und Elektrolyteverlust von 2 bis 4 Prozent unseres Körpergewichts kann dabei zu einer merklichen Leistungsminderung führen. Beim Sport sollten wir deshalb besonders viel Flüssigkeit zu uns nehmen.

Wieviel sollten wir bei Sport trinken?

 

Wieviel Trinken beim Sport sinnvoll ist, hängt schlichtweg davon ab, wieviel Wasser wir durch das Schwitzen verlieren. Dies hängt wiederum von mehreren Faktoren ab: der Sportart, der Dauer und Intensität des Trainings, der körperlichen Konstitution, der Außentemperatur sowie der Luftfeuchtigkeit.

Grundsätzlich gilt: Wir sollten pro Stunde mindestens 500 ml eines entsprechenden Sportgetränks zu uns nehmen. Je intensiver die Belastung und je höher die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit, desto mehr müssen wir trinken.

Einfache Formel zur Berechnung des Flüssigkeitsverlusts
Flüssigkeitsverlust (l) = Gewicht vor dem Sport (kg) – Gewicht nach dem Sport (kg) + Getränkezufuhr während dem Sport (kg oder l)

Diese Formel ist eine gute Hilfe, um sich einen individuellen Trinkplan für längere Trainingseinheiten oder Wettkämpfe zu berechnen. Denn: Nur bei einer optimalen Flüssigkeitszufuhrt (Rehydrierung) ist unser Körper voll leistungsfähig.

Das adäquate Sportgetränk

 

Doch was ist das richtige Getränk? Ein Sportgetränk sollte mehrere Aufgaben erfüllen: Es muss den Flüssigkeits- und Elektrolyteverlust ausgleichen und schnell aufgenommen werden können. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn wir länger als 45 Minuten trainieren.

Unser Körper kann während der einer sportlichen Betätigung ausschließlich Wasser, Salz und Kohlenhydrate verwerten. Ein Sportgetränk sollte deshalb einen entsprechenden Salz- und Kohlenhydratgehalt aufweisen.

  • Das ideale Sportgetränk enthält einen Natriumanteil (Natrium = Salz) von 500 mg pro Liter sowie weitere Elektrolyte wie Magnesium, Kalium oder Calcium, die bei der Regulierung der Nerven und der Muskelfunktion eine wichtige Rolle spielen.
  • Bei längerem und intensivem Training sowie bei einer Sport-assoziierten Krampfanfälligkeit sollten wir außerdem Kohlehydrate zu uns nehmen, um einer Ermüdung der Muskeln vorzubeugen. Maltodextrin ist dabei das Kohlenhydrat der Wahl. Kurzkettige Zucker wie Saccharose oder Fruktose sind ungeeignet.

Adäquate Getränke, die all dies erfüllen, sind mineralisierte Mineralwasser, isotonische Sportgetränke oder Fruchtsaftschorlen mit einer Mischung aus Saft, natriumreichem Mineralwasser und beigemischtem Maltodextrin. Natürlich sollte das Getränk auch den persönlichen Geschmack treffen!

Übrigens: Trinken Sie während des Sports niemals reines Wasser! Denn das würde den Körper nur zusätzlich „entsalzen“. Vorsicht auch bei alkoholischen Getränken nach dem Sport: Diese entziehen dem Körper zusätzlich Flüssigkeit und behindern die Regeneration der Muskeln.

Sportliche Frau in einemSport-BH, die sich im Freien vor der Sonne schützt und auf ihre Hydration achtet.

 Mythos Magnesium

 

Durch das vermehrte Schwitzen beim Sport verlieren wir vor allem Natriumchlorid, also Salz, allerdings keine nennenswerten Mengen an Magnesium. Entgegen der landläufigen Meinung benötigen wir beim Sport deshalb nicht grundsätzlich mehr Magnesium. Eine zusätzliche Einnahme von Magnesium ist nur notwendig, wenn ein zellulärer Magnesiummangel vorliegt. Wenn auch außerhalb sportlicher Belastungen Muskelkrämpfe auftreten, sollten wir unseren Magnesiumspiegel bestimmen lassen.

 

Beratung & Sportgetränke in Ihrer Herz-Apotheke am Siegbogen

 

In unserer Apotheke und in unserem Web-Shop erhalten Sie bewährte mineralisierte Sportgetränke, unter anderem von der Marke BASICA. Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich professionell beraten, welches Getränk am besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

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Müde und schwere Beine?

Tipps & Services aus Ihrer Herz-Apotheke

Leiden Sie auch hin und wieder unter schweren, müden oder geschwollenen Beinen? Keine Sorge, Sie sind mit diesem Problem nicht alleine. Millionen Menschen haben regelmäßig derartige Beschwerden, vor allem bei wärmerem Wetter und abends. Schwere Beine können die Folge von überlasteten, an sich gesunden Venen sein. Sie können aber auch auf eine beginnende Venenerkrankung hinweisen. In letzterem Fall kommen meist weitere Symptome wie Kribbeln, Jucken, stechende Schmerzen, Besenreiser oder Krampfadern hinzu. Wenn Sie häufig Probleme mit den Beinen haben, sollten Sie dies deshalb bei einem Arzt abklären lassen.

Wenn sich das Blut staut

Unsere Venen leisten täglich Schwerstarbeit. Sie transportieren etwa 7.000 Liter Blut von den Füßen zurück zum Herzen – und das gegen die Schwerkraft. Wenn wir unsere Muskeln anspannen, zum Beispiel beim Laufen, Radfahren oder Schwimmen, übt die sogenannte Muskelpumpe automatisch Druck auf die Venen aus und bewirkt, dass das Blut leichter weitertransportiert wird. Sitzen oder viel Stehen sind dagegen Gift für unsere Venen.

9 einfache Maßnahmen gegen schwere und müde Beine

Mit folgenden einfachen Maßnahmen können Sie Ihren Venen etwas Gutes tun sowie müden und schweren Beinen vorbeugen:

  1. Machen Sie regelmäßig kalte Güsse oder Wechselduschen
  2. Legen Sie möglichst oft die Beine hoch, das erleichtert den Rückfluss des Blutes aus den Beinvenen
  3. Vermeiden Sie langes Sitzen oder stehen und schlagen Sie bei Sitzen die Beine möglichst nicht übereinander
  4. Bewegen Sie sich mindestens 30 Minuten täglich, um die Durchblutung anzuregen und die Muskelpumpe zu trainieren
  5. Bauen Sie spezielle Venengymnastik in Ihren Alltag ein (z. B. Auf- und Abwippen oder Kreisen der Füße)
  6. Tragen Sie an den Beinen lockere Kleidung und möglichst flache Schuhe
  7. Bauen Sie Übergewicht ab, denn zu viel Gewicht belastet Venen und Kreislauf
  8. Trinken Sie ausreichend, am besten Wasser oder ungesüßten Tee
  9. Auf Saunagänge, heißes Duschen und ausgedehnte Sonnenbäder sollten Sie ebenso verzichten wie auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum

Pflanzliche Unterstützung & Kompressionstherapie in Ihrer Herz-Apotheke

Bei müden und schweren Beinen oder Problemen mit den Venen können kühlende Salben und Gels die Schmerzen lindern, Schwellungen reduzieren und die Durchblutung anregen. Bewährt haben sich hier zum Beispiel Präparate mit Auszügen aus Rosskastanien oder rotem Weinlaub.

Die sogenannten Stützstrümpfe und Kompressionsstrümpfe üben durch ihre besondere Webart von außen Druck auf die erweiterten Venen aus. Sie unterstützen damit den Blutrückfluss. Neben den freiverkäuflichen Strümpfen gibt es individuell angepasste Kompressionsstrümpfe, die bei Venenerkrankungen vom Arzt auf Rezept verordnet werden. Doch keine Sorge: Die modernen Stütz- und Kompressionsstrümpfe haben mit den früheren „Gummistrümpfen“ nichts mehr gemeinsam. Durch unterschiedliche Materialien und Farben sind diese auf den ersten Blick kaum mehr von normalen Strümpfen zu unterscheiden.

 

Unser Angebot für Sie:

Wir führen ein umfangreiches Sortiment an modischen Stütz- und Kompressionsstrümpfen. Außerdem unterstützen Sie unsere speziell ausgebildeten Venenfachberaterin beim Vermessen Ihrer Beine und bei der Auswahl der passenden Strümpfe. Darüber hinaus bieten wir Venenmessungen sowie eine Venenberatung an.

Das Vermessen der Beine erfolgt am frühen Vormittag. Nur so ist gewährleistet, dass die Kompressionsstrümpfe exakt passen und ihre Wirkung richtig entfalten können. Unsere Mitarbeiterinnen benötigen für die Messung in der Regel 10 bis 15 Minuten. Auf Wunsch können wir die Messung auch gerne bei Ihnen Zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung durchführen. Vereinbaren Sie dafür am besten einen persönlichen Termin.


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Reiseübelkeit tritt vor allem bei Kindern vermehrt auf

Mama, Papa, mir ist so schlecht …
Tipps gegen Reiseübelkeit bei Kindern

Kennen Sie diese Szene auch? Das Auto ist gepackt und los geht die fröhliche Reise. Doch bald wird es auf dem Rücksitz immer stiller und irgendwann meldet sich eine klägliche Stimme von hinten: „Mama, Papa – mir ist so schlecht.“ Die Reiseübelkeit bei Kindern zeigt sich vor allem bei längeren Autofahrten. Doch wie kommt es überhaupt dazu und was können wir dagegen tun? Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, warum es vor allem Kindern beim Autofahren schlecht wird und wie Sie der Reiseübelkeit bei Ihren Kleinen effektiv vorbeugen können.

Wie entsteht eine Reiseübelkeit?

Reiseübelkeit entsteht durch widersprüchliche Informationen, die unser Gehirn verarbeiten muss. Da wir uns während einer Autofahrt kaum bewegen, denkt unser Gleichgewichtssystem, wir stehen still. Unsere Augen hingegen nehmen wahr, dass wir uns mit dem Auto bewegen. Auf diesen Widerspruch reagieren Gehirn und Körper mit Stress, der sich insbesondere durch Übelkeit äußert. Die Reisekrankheit, fachsprachlich Kinetose genannt, entsteht also nicht in unserem Magen-Darm-Trakt, sondern im Gehirn. An sich ist sie völlig harmlos, allerdings kann sie für die Betroffenen sehr unangenehm sein. Der Hang zur Reiseübelkeit ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Sie kann auch Erwachsene treffen, besonders häufig kommt sie allerdings bei Kindern vor.

Buntes Modell eines Gehirns aus Knete, symbolisiert Kreativität und kindliche Neugier. Tipps gegen Reiseübelkeit.

Warum sind vor allem Kinder von Reiseübelkeit betroffen?

 

Da das Gleichgewichtsorgan bei Kindern noch nicht vollständig entwickelt ist, reagiert dieses besonders empfindlich. Fachleuten zufolge kann auch die noch nicht abgeschlossene Entwicklung des Gehirns ein Grund dafür sein, warum es Kindern häufiger beim Autofahren schlecht wird als Erwachsenen. Säuglinge leiden übrigens selten unter Reiseübelkeit. Denn erst ab dem zweiten Lebensjahr sind die optischen Eindrücke mit Bewegungserfahrungen gekoppelt. Je älter ein Kind wird, desto mehr lässt die unangenehme Reaktion in der Regel nach.

Ein Glückliches Baby wird sicher im Autositz angeschnallt, wichtig für Reisen ohne Übelkeit.

Symptome der Reisekrankheit

Meist kündigt sich eine Reiseübelkeit bei den Kleinen durch verschiedene Vorboten an. Wenn Sie bereits auf die typischen ersten Anzeichen achten, können Sie Ihrem Kind rechtzeitig helfen. Erste Warnsignale einer aufkommenden Reiseübelkeit sind Schläfrigkeit, häufiges Gähnen und eine vermehrte Speichelbildung. Bemerken Sie bei Ihrem Kind kalten Schweiß auf der Stirn oder klagt es über Kopfschmerzen, wird es sich mit großer Wahrscheinlichkeit bald übergeben müssen.

 Dauert die Reise länger und werden keine Maßnahmen unternommen, können neben Übelkeit und Erbrechen weitere Symptome dazukommen: Schwindel, Blässe im Gesicht, niedriger Blutdruck, starkes Herzklopfen und eine schnelle Atmung.

Ein Kind mit langen Haaren steigt aus einem Auto, während ein Geschwisterkind im Hintergrund sitzt.

So können Sie einer Reiseübelkeit bei Ihren Kindern vorbeugen

Auch Ihrem Kind wird es beim Autofahren schnell schlecht? Dann sollten Sie folgende Punkte vor und währen der Autofahrt beachten:

  • Verlegen Sie die Autofahrt möglichst in die Nachtstunden. So kann Ihr Kind in Ruhe schlafen. Der Vorteil: Während des Schlafes ruht auch der Gleichgewichtssinn. Am besten lassen Sie Ihr Kind sitzend mit einem Nackenhörnchen schlafen. Denn auch Liegen kann Übelkeit fördern.
  • Machen Sie regelmäßig Pausen, in denen Sie alle gemeinsam frische Luft schnappen können. Das tut nicht nur den Kleinen gut, sondern auch Ihnen selbst.
  • Kleine, fettarme Snacks wie beispielsweise Obst- oder Gemüsestückchen oder dünn belegte Brote sind der ideale Reiseproviant für eine lange Autofahrt. So bleibt der Magen nicht leer, wird aber auch nicht überfordert.
  • Beschäftigen Sie die Kinder mit Unterhaltung, spannenden Hörbüchern, Suchspielen wie „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ oder Musik. Das hilft nicht nur gegen Langeweile während der Fahrt, sondern kann auch von der Übelkeit ablenken. Filme schauen, Videospiele oder Lesen sollten die Kinder allerdings vermeiden, denn das kann die Reiseübelkeit fördern. • Kinder, denen schnell schlecht wird, sollten auf der Rückbank in der Mitte sitzen und den Blick möglichst nach vorne in die Ferne richten.
  • Planen Sie Ihre Route im Vorfeld und vermeiden Sie längere kurvenreiche Strecken. Auch eine achtsame, vorausschauende Fahrweise kann helfen, dass es erst gar nicht zu einer Reiseübelkeit kommt.

Zu spät? Das können Sie gegen Reiseübelkeit bei Ihren Kindern tun

Doch manchmal passiert es einfach – Ihrem Kind ist es doch so richtig schlecht. Vor allem bei heißen Temperaturen, wenn es im Auto so richtig stickig wird, kann dies trotz aller Vorsichtsmaßnahmen vorkommen. Bewahren Sie Ruhe, öffnen Sie die Fenster und steuern Sie den nächsten Parkplatz an. Dort sollte Ihr Kind etwas herumlaufen oder sich eine Weile mit geschlossenen Augen hinlegen. Auch Salzstangen, Cracker oder Zwieback mit stillem Wasser oder Tee können bei starker Übelkeit Linderung schaffen. Optimalerweise haben Sie auf längeren Fahrten immer eine Brechtüte parat.

Sie sind mit dem Flugzeug oder Schiff unterwegs?

Bei Flugreisen mit Kindern sollten Sie schon bei der Wahl der Sitzplätze mittdenken. So finden auf den Plätzen in Höhe der Tragflächen die wenigsten Bewegungen statt. Bei Schifffahrten sollten Sie sich mit Ihren Kindern möglichst am Außendeck an der frischen Luft aufhalten. Wenn Sie die Nacht auf dem Schiff verbringen, wählen Sie am besten eine Kabine auf dem untersten Deck in der Mitte des Schiffes. Dort liegt das Schiff am ruhigsten im Wasser.

Kind schaut aus dem Fenster eines Flugzeugs, ideal für Tipps gegen Reiseübelkeit bei Kindern.

Leuchtende Glühbirne als Symbol für Tipps gegen Reiseübelkeit bei Kindern.

 

Beratung & Produkte gegen Reiseübelkeit in Ihrer Herz-Apotheke am Siegbogen

In unserer Apotheke sowie in unserem Web-Shop erhalten Sie bewährte Produkte gegen Reiseübelkeit bei Kindern wie zum Beispiel Vomex A®. Sie haben Fragen? Kommen Sie einfach bei uns in der Apotheke vorbei und lassen Sie sich professionell beraten.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen schönen, erholsamen Urlaub!


Online-Shop der Herz-Apotheke

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Für kleine und ältere Sonnenfans: Sonnenschutz-Tipps aus Ihrer Herz-Apotheke

Wussten Sie, dass die nachhaltigsten Sonnenschäden an unserer Haut bereits in der Kindheit entstehen? Es ist erwiesen, dass jeder Sonnenbrand in der Kindheit die Haut nicht nur schneller altern lässt, sondern auch das Risiko erhöht, irgendwann an Hautkrebs zu erkranken. Da sich der natürliche Eigenschutz der Haut in den ersten Lebensjahren erst entwickelt, ist die Haut von Säuglingen und Kleinkindern besonders sonnenempfindlich. Gleichzeitig verbringen unsere Kleinen viel mehr Zeit im Freien als wir Erwachsenen. Sie sind damit der UV-Strahlung in besonderem Maße ausgesetzt. Gerade für Kinder sind deshalb ein achtsamer Umgang mit der Sonne und ein guter Sonnenschutz ein absolutes Muss.

Doch nicht nur bei den Kleinen – auch mit zunehmendem Alter wird unsere Haut wieder empfindlicher gegenüber UV-Strahlung. Senior:innen ab 65 Jahren sollten deshalb ebenfalls besonders auf ausreichenden Sonnenschutz achten. Denn ab diesem Alter werden die schützenden Hautpigmente nur noch sehr langsam gebildet. Ältere Menschen holen sich deshalb schneller einen Sonnenbrand. Sonnenbrände vergehen bei ihnen auch langsamer. Die Einnahme verschiedener Medikamente kann dies noch verstärken.

Sowohl Kinder, als auch Senior:innen sollten deshalb viel Wert auf einen guten Sonnenschutz legen und dabei unsere folgenden Tipps beherzigen:

  1. Halten Sie sich möglichst wenig in der direkten Sonne auf. Schatten bietet hier den besten Schutz, vor allem um die strahlungsintensive Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr. Kinder unter sechs Monaten sollten niemals der direkten Sonne ausgesetzt werden.
  2. Den besten und einfachste Sonnenschutz erreichen Sie mit der richtigen Kleidung, Kopfbedeckung und Schuhen. Weite, luftige Kleidungsstücke –am besten eine spezielle UV-Schutz- oder dunkle, dicht gewebte Kleidung, sowie ein Sonnenhut mit breiter Krempe oder eine Schirmmütze sind das ideale Sommeroutfit für Klein und Groß.
  3. Eine Sonnenbrille beugt Augenschäden wie Linsentrübung oder Netzhautschäden vor. Achten Sie dabei auf Prüfsiegel wie CE-Zeichen und Zeichen „UV 400“, auch bei Sonnenbrillen für Kinder.
  4. Schützen Sie regelmäßig alle unbedeckten Hautstellen vor den UV-Strahlen, auch im Schatten. Für die zarte Kinderhaut gibt es speziellen Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF 30). Auch Senior:innen sollten im Sommer immer auf ausreichend guten Schutz mit einer auf den individuellen Hauttyp angepassten Sonnencreme achten.

 

Geeigneten Sonnenschutz finden Sie hier:

Online-Shop der Herz-Apotheke Sonnenschutz im Frühling

Sommer, Sonne, Schutz – so macht der Sommer auch der Haut Spaß

Endlich ist sie wieder in ihrer vollen Pracht da: Die Sonne! Die warmen Temperaturen machen so richtig Laune und wir verbringen am liebsten viel Zeit im Freien. Und es ist eine Wohltat, die Sonnenstrahlen auf unserem Körper zu spüren. Zu viel UV-Strahlung allerdings schadet der Haut. Ein guter Sonnenschutz kann hier Abhilfe schaffen. Doch welcher Lichtschutzfaktor ist der Richtige? Und muss ich auch eine wasserfeste Sonnencreme nach dem Schwimmen erneut auftragen? Wir beantworten die häufigsten Fragen und erklären Ihnen, wie Sie sich am besten vor den Sonnenstrahlen schützen.

Warum schadet uns zu viel Sonne?

Trifft Sonnenlicht auf unsere Haut, bilden die dortigen Pigmentzellen Melanin. Der körpereigene Farbstoff sorgt nicht nur für knackige Bräune, er dient den tieferliegenden Hautzellen auch als Schutz gegen die aggressive UV-Strahlung. Denn er wandelt einen großen Teil der Strahlungsenergie in Wärme um und verhindert damit Schäden an den Hautzellen. Je nach Hauttyp ist die Produktion von Melanin unterschiedlich stark ausgeprägt. Helle Haut produziert weniger Melanin und reagiert auf intensive Sonneneinstrahlung entsprechend empfindlicher als dunkle Haut.

Kann ich mich ungeschützt in der Sonne aufhalten?


Ohne Sonnenschutz sollten Sie sich deshalb nur sehr kurz in der Sonne aufhalten. Die Eigenschutzzeit hängt von Ihrem persönlichen Hauttyp ab sowie von der jeweiligen Intensität der UV-Strahlung in Ihrer Region, dem sogenannten UV-Index. Dieser zeigt auf einer Skala von 1 bis 11 tagesaktuell die höchstmögliche erwartete UV-Bestrahlungsstärke an. Ab einem UV-Index-Wert von 3 wird das Auftragen eines Sonnenschutzes empfohlen.

 

Rötung auf der Haut nach Sonnenbrand, Schulterpartie in Sommerkleidung, Hautschutz und Pflege sind wichtig.

Welchen Lichtschutzfaktor benötige ich für meine Haut?

Eine Sonnencreme verstärkt den Eigenschutz unserer Haut. Der Lichtschutzfaktor (LSF) gibt dabei an, um welchen Faktor diese Eigenschutzzeit verlängert wird.

Es gibt sechs verschiedene Hauttypen:

Hauttyp I
  • Natürliche Hautfarbe: sehr hell, häufig Sommersprossen
  • Eigenschutz: < 10 Minuten
  • LSF: mind. 25 und höher
Hauttyp II
  • Natürliche Hautfarbe: hell, häufig Sommersprossen
  • Eigenschutz: 10 – 20 Minuten
  • LSF: 20 – 25
Hauttyp III
  • Natürliche Hautfarbe: hell bis hellbraun
  • Eigenschutz: 20 – 30 Minuten
  • LSF: 15 – 20
Hauttyp IV
  • Natürliche Hautfarbe: hellbraun, oliv
  • Eigenschutz: > 30 Minuten
  • LSF: 15
Hauttyp V
  • Natürliche Hautfarbe: dunkelbraun
  • Eigenschutz: > 90 Minuten
  • LSF: 6 – 10
Hauttyp VI
  • Natürliche Hautfarbe: dunkelbraun bis schwarz
  • Eigenschutz: > 90 Minuten
  • LSF: 6
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Der Lichtschutzfaktor definiert, um wieviel länger wir uns in der Sonne aufhalten können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Sie können den Lichtschutzfaktor folgendermaßen berechnen:

Eigenschutz x Lichtschutzfaktor = Minuten, die Sie ungeschützt in der Sonne verbringen können

Allerdings wird empfohlen, die errechnete Zeit nur bis maximal 60 Prozent auszuschöpfen, da wir selten die benötigte Menge an Sonnencreme auftragen.



Beachten Sie:

Der auf Sonnencremes ausgewiesene Lichtschutzfaktor zeigt lediglich den Schutz vor UVB-Strahlen an, die als Verursacher für Sonnenbrand und Hautkrebs gelten. Diese gelangen zwar nur an die obersten Hautschichten, können dort jedoch das Erbgut der Zellen beschädigen. Die UVA-Strahlung dagegen dringt tiefer in die Haut ein. Sie fördert die Bildung von freien Radikalen und führt zu einer vorzeitigen Hautalterung. Ihr Sonnenschutz sollte deshalb unbedingt auch einen Schutz vor UVA-Strahlen bieten.

Wie trage ich den Sonnenschutz richtig auf?

Die Regel „weniger ist mehr“ gilt nicht für den Sonnenschutz. Egal, ob Sie Sonnencreme, eine Lotion, ein Öl oder Gel verwenden – der Sonnenschutz sollte reichlich und dick aufgetragen werden, damit Ihre Haut wirklich geschützt ist. Denn die Schutzwirkung der Sonnencreme nimmt ab, wenn diese in die Haut eingerieben wird. Empfohlen werden zwei Milligramm Sonnenschutz pro Quadratzentimeter Haut. Bei einem Erwachsenen sind das etwa vier gehäufte Esslöffel für den ganzen Körper. Denken Sie beim Eincremen auch an die Ränder am Übergang zur Kleidung sowie an Nacken, unbehaarte Kopfhaut, Ohren, Füße, Unterarme und Lippen.

Da einige Wirkstoffe in Sonnencremes erst nach 20 bis 30 Minuten wirken, sollte der Sonnenschutz rechtzeitig vor dem Aufenthalt im Freien aufgetragen werden. Wenn Sie tägliche Hautpflegeprodukte oder medizinische Hautcremes verwenden, sollten Sie sich damit etwa eine halbe Stunde vor dem Sonnenschutz eincremen, damit diese richtig einziehen können. Bei einem längeren Sonnenbad empfehlen wir, den Sonnenschutz alle zwei Stunden neu aufzutragen.

Ein Kind wird mit Sonnencreme besprüht, um Hautschutz bei Sonnenschein zu gewährleisten.

Muss ich den Sonnenschutz nach dem Schwimmen oder Sport erneuern?

Durch das Wasser, Schweiß oder Sand löst sich ein Teil des Sonnenschutzes. Auch beim Abtrocknen wird die Sonnencreme teilweise wieder entfernt. Nach dem Schwimmen oder Baden sollten Sie sich deshalb erneut eincremen, auch wenn Sie einen wasserfesten Sonnenschutz verwenden. Das gleiche gilt für eine sportliche Betätigung.

Werde ich mit einem hohen Lichtschutzfaktor überhaupt noch braun?

Viele Menschen denken, mit einem hohen Lichtschutzfaktor werde man nicht braun. Das stimmt so allerdings nicht. Ob wir braun werden, hängt alleine von den pigmentbildenden Hautzellen ab. Selbst mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor können wir braun werden. Wir brauchen im Vergleich zu niedrigeren Lichtschutzfaktoren zwar etwas mehr Geduld, dafür hält die Bräune auch nachhaltiger an. Und Sie vermeiden einen Sonnenbrand.

Kann ich meine Sonnencreme vom Vorjahr noch verwenden?

Sie haben in der Badetasche noch eine Sonnencreme vom Vorjahr gefunden? Prüfen Sie, ob auf der Flasche oder Tube ein Verfallsdatum steht. Falls nicht, sollten Sie den Sonnenschutz spätestens nach drei Jahren austauschen.

Sonnencreme, Sonnenlotion oder Co. –
was ist das Beste für meine Haut?

Sonnencreme, Sonnenlotion, Sonnenöl, Sonnenspray … – Sonnenschutz gibt es in den verschiedensten Ausführungen und wir haben beim Kauf die Qual der Wahl. Sie unterscheiden sich vor allem hinsichtlich ihres Wasser- und Fettgehaltes. Welches Produkt für uns das Beste ist, ist sicherlich Geschmacksache, hängt aber auch vom Hauttyp ab.

  • Wenn Sie trockene Haut haben, profitieren Sie vor allem von Sonnenschutzcremes und -lotionen, da diese der Haut wertvolle Feuchtigkeit spenden.
  • Auch ein Sonnenöl eignet sich gut für trockene Haut. Bei einer fettigen Haut sollten Sie dieses allerdings meiden.
  • Ein Sonnenschutzgel ist ideal für Sonnenallergiker und zu Akne und fettiger Haut neigenden Menschen, da es auf Wasserbasis hergestellt wird und keine Fette enthält.
  • Sonnenfluids werden gerne in Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder bei sportlichen Aktivitäten verwendet, da sie besonders schnell einziehen und nicht kleben.
  • Sonnenschutzsprays sind die Wahl für alle, die ein leichtes Auftragen bevorzugen. Sie eignen sich auch gut für die Körperstellen, die schwer erreichbar sind.
  • Menschen mit allergischer Haut, Akne, Rosacea oder anderen Hautproblemen sollten Produkte mit Duft- und Konservierungsstoffen unbedingt meiden. Ebenso Produkte, die Öl oder Alkohol enthalten. Hier empfehlen wir unsere speziellen Pflegeserien mit Sonnenschutz für die empfindliche Haut.
Frau wählt zwischen Sonnencremes in einem Geschäft, passend zum Thema Hautschutz im Sommer.

 

Beratung & Sonnenschutz von Eucerin in Ihrer Herz-Apotheke am Siegbogen

 

In unserer Apotheke sowie in unserem Web-Shop erhalten Sie Sonnenschutzprodukte der Marke Eucerin. Das hochwertige Sonnenschutzsortiment von Eucerin bietet hochwirksamen Sonnenschutz für die ganze Familie und für jeden Hauttyp. Alle Produkte sind klinisch und dermatologisch getestet und sehr gut verträglich, auch bei empfindlicher Haut und spezifischen Hauterkrankungen. Doch nicht nur das. Auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden bei den Eucerin-Produkten großgeschrieben. So sind alle Sonnenschutzprodukte von Eucerin frei von Octinoxat- und Oxybenzon-UV-Filter, die mit Korallenschäden in Verbindung gebracht werden.

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Sonnenschutz?
Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich professionell beraten, welcher Sonnenschutz am besten zu Ihrem Hauttyp passt.

Reichhaltiges Angebot an TAOASIS Ölen

Jetzt neu bei uns: TAOASIS – Natur Duft Manufaktur

Bio- und Demeterzertifizierte Aromatherapie aus Tradition.

 

Der Name TAOASIS ist eine Synthese aus dem chinesischen TAO und dem arabischen OASIS und bedeutet frei übersetzt „Leben im Einklang mit der Natur“.

Apotheken-exklusive Qualität aus Tradition


TAOASIS wurde ursprünglich 1981 als Verlag für Gesundheitsliteratur und vegetarische Ernährung gegründet. Schon damals zog sich durch alle Veröffentlichungen des Autors und Firmengründers Axel Meyer als verbindender „roter Faden“ der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen hindurch. Es wird immer wieder das Bewusstsein geweckt, dass wir alle durch unsere Entscheidungen Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen können. Die Produkte der TAOASIS Natur Duft Manufaktur sind deshalb alle möglichst konsequent, nachhaltig und fair und werden umweltschonend produziert. TAOASIS ist heute ein erfolgreiches Familienunternehmen mit kleiner Arzneimittelherstellung, das sich im deutschsprachigen Raum als führender Hersteller für Aromatherapie in der Apotheke etabliert hat. Obwohl TAOASIS auch für renommierte Unternehmen produziert und die kostbaren Düfte in über 20 Länder der Welt liefert, bleibt der Grundsatz der Apothekenexklusivität für die beliebten Marken TAOASIS und TAOMED auch in Zukunft strikt erhalten.

Die Natur als Vorbild

 

Als Rohstoffe dienen duftende Pflanzen, deren Geschichte erfüllt ist von jahrhundertealter Tradition. Nur mit jahrelanger Erfahrung, Sorgfalt und Kenntnis über die einzelnen Pflanzen lassen sich ätherische Öle höchster Qualität gewinnen. Um das volle natürliche Wirkstoffspektrum zu erhalten, werden für TAOASIS nur die besten 100 % naturreinen, ätherischen Öle ausgesucht. Der überwiegende Teil dieser kostbaren Essenzen wird heute wie damals durch das bewährte traditionelle Verfahren der Wasserdampfdestillation gewonnen.

Aus Liebe zur Natur

 

Die konsequent naturreinen Produkte werden mit viel Hingabe und Liebe zum Detail entwickelt und laden den Verbraucher im Alltag ein, sich ganz natürlich umweltschonend zu verhalten. Ob ein aromatisch belebender Raumduft, ein schmackhaftes Bio-Aroma oder ein kostbares Bioparfum – Sie können darauf vertrauen, dass alle Produkte aus dem Hause TAOASIS mit „echten“ 100 % naturreinen Düften die Verbraucher verführen, ohne sie an der Nase herumzuführen.

https://taoasis.com